An 3 modernen Ultraschall-Messplätze des Marktführers GE HealthCare untersuchen ausschließlich Fachärzte für Kardiologie mittels u.a. Farbdoppler- bzw. Duplex-Technologie Ihre folgenden Gefäßregionen auf das Vorliegen von Gefäßschädigungen wie Verkalkungen, Einengungen, Aneurysma, Gefäßverschlüsse (Embolie) sowie Einrisse (Dissektion):
- gehirnversorgende Halsarterien (sog. Carotiden)
- Brustwandschlagader (sog. Aorta thoracalis)
- Bauchschlagader (sog. Aorta abdominalis, für Privatpatienten und Selbstzahler)
- Beinarterien (für Privatpatienten und Selbstzahler)
- Armarterien (für Privatpatienten und Selbstzahler)
- Große herznahe Gefäße
- Beinvenen (Thromboseausschluss)
Hierdurch können wir Ihr Risiko für Arteriosklerose-Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, periphere Gefäßverschlüsse (Embolien), Einrisse (Dissektion) sowie Aneurysma besser abschätzen, um schwerwiegende Komplikationen in vielen Fällen rechtzeitig vermeiden zu können.
Das Bildmaterial kann Ihnen auf Wunsch per Handy übertragen werden. Die Befunde werden stets mit Ihnen besprochen. Für eine optimale Qualitätssicherung werden stichprobenartig Bildmaterial anonymisiert einem ärztlichen Kollegen der Kassenärztlichen Vereinigung zur Qualitätskontrolle vorgelegt.
Duplexuntersuchung der gehirnversorgenden Gefäße:
- Darstellung der gehirnversorgenden Halsarterien und Gehirndurchblutung sowie Bestimmung Ihres „Gefäßalters“
- strukturelle Veränderungen der Gefäßwand (Verdickung der Gefäßinnenhaut bzw. des Intima-Media-Komplex, Ablagerungen oder Einengungen) rechtzeitig erkennen, um weitere therapeutische Schritte für Sie einzuleiten
Die Halsarterien dienen häufig als ein Spiegelbild des gesamten arteriellen Gefäßsystems und damit zur individuellen Neigung zu Arterienverkalkungen. Da das gesamte arterielle Gefäßsystem wie ein "eigenes Organ" verstanden werden sollte, sind Verkalkungen der Arterien selten nur an einer einzigen Stelle zu finden. Ablagerungen können sich lösen und weiter peripher Gefäßverschlüsse wie beispielsweise beim Schlaganfall, Herzinfarkt oder periphere Embolien z. B. im Bein verursachen. Vorstufen der Atherosklerose, wie die Verdickung der „Gefäßinnenhaut“ (sog. Intima-Media-Komplex) können auf ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko hindeuten. Dies ermöglicht es uns vorbeugende Maßnahmen zu treffen, damit Schlaganfall oder Herzinfarkt vermieden werden. Übersteigt Ihr Gefäßalter Ihr kalendarisches Alter deutlich, sollten weitere Arterien (Brust- und Bauchschlagader sowie Beinarterien) von uns untersucht werden, um weitere Gefäß-Risiken auszuschließen und eine bestmögliche Therapie für Sie einzuleiten.

